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Strahlende Gastgeber! Stephanie Gräfin von Pfuel und Kurator Philipp Bollmann freuen sich die Ausstellung ,,Meet me in Heaven” auf Schloss Tüssling zu eröffnen. Philipp Bollmann trägt einen elegant sommerlichen SØR Look. Über ihnen hängt ein Werk des Künstlers John Isaacs.
Philipp Bollmann gilt als einer der aufstrebensten Kuratoren des Landes. Mit gerade mal 30 Jahren hat er sich bereits ein beachtliches Repertoire an Ausstellungen und Publikationen erarbeitet. Neben seinem kuratorischen Talent beherrscht er den sicheren Auftritt auf dem internationalen Kunst-Parkett.
Aus feministischer Sicht ist die folgende Erzählung, die zu einer der berühmtesten gehört, wenn es um die Wertschätzung der Malerei geht, unerträglich. Alexander der Große verschenkt aus Hochachtung seinem Hofmaler Apelles gegenüber, die eigene Geliebte an das Künstlergenie, als dieser sich während einer Modellsitzung in Kampaspe verliebt hat.
Prof. Dr. Markus Kiefer überreichte Thomas Rusche die Wilhelm-Weber-Preis Urkunde am 27. April, im feierlichen Rahmen, in Düsseldorf. Foto Kiefer
Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.
Karg geht es zu in Herman Saftlevens Scheunen-Interieur, das um das Jahr 1635 entstanden ist. Schon der Titel verspricht kein aufreizendes optisches Bildvergnügen. Was sollte es in einer Scheune schon Aufregendes zu bestaunen geben?
,,ALLES, WAS ICH WAHRNEHME, ERZEUGT BILDER IN MIR, DIE ICH UMSETZEN MUSS.” Cornelia Schleime ist eine der bedeutendsten Künstlerinnen des Landes und wurde jüngst mit dem renommierten Hannah-Höch-Preis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Unser kleinformatiges, ovales Gemälde bietet kein aufregendes Soldatenspektakel, für deren Darstellung Willem Cornelisz. Duyster (1599-1635), einer der brillanten Maler des vielgerühmten und bewunderten niederländischen sogenannten „Gouden Eeuw“, berühmt war.
Im Matthäusevangelium steht das Geschehen beschrieben, das dem niederländischen Künstler Leonaert Bramer (1596-1674) als Textvorlage für sein Gemälde „König Herodes befragt die Schriftgelehrten“ gedient hat.
Sie nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie nimmt ein Blatt in den Mund. Sehr nonchalant, wie es nur ein Mädchen von der Hand Cornelia Schleimes tun kann.
Genau weiß nur er, wie viele Kunstwerke er sein eigen nennen kann. Mal heißt es voller Ehrfurcht und mit Bewunderung, seine Kunstsammlung umfasse 3.000, dann wieder liest man, es seien sogar mehr als 4.000 Werke. Unternehmer Thomas Rusche kennt sie alle. Viele hat er selbst erworben. Sie gehören zur SØR Rusche Sammlung mit Sitz in Oelde und Berlin.

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