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SØR – eine Jahrhundert Marke

SØR – der Herrenausstatter! Wieder einmal wurde die Marke SØR in das Buch ”Marken des Jahrhunderts” gewählt. Die Premiere der neuen Ausgabe ”Stars 2016” wurde mit einer spektakulären Party in Berlin gefeiert. Seit 2003 entscheidet ein Kuratorium namhafter Markenexperten aus den Bereichen Medien, Wirtschaft und der Kreativbranche darüber, welche Produkt- und Unternehmensmarken zu den “Marken des Jahrhunderts” gehören. Ausgewählt werden Unternehmen und Produkte, die symbolhaft für ein ganzes Genre stehen oder die Entwicklung einer spezifischen Branche deutlich geprägt haben. Neben den Klassikern wie Nivea – die Hautcreme, Steiff – der Teddybär, van Laack – das Oberhemd, gesellen sich auch Newcomer wie Naturstrom im Bereich nachhaltige Energie Versorgung.

Florian Langenscheid: Marken sind wie Macheten. Sie schlagen Schneisen durch den Dschungel des Warenangebots. Sie sind wie Mantras, die Türen öffnen zu inneren Räumen großer Erinnerungstiefe und Assoziationsintensität. Wenn Religion und Ideologie als sinnstiftende Systeme nicht mehr greifen, sind es manches Mal die Marken, die Identität verleihen und Sinn geben. Sie schenken Orientierung und Halt, sind Leitplanken auf den Autobahnen des Konsumentenlebens. Sie transportieren Werte und machen diese erfahrbar, sie ermöglichen Gruppenzusammengehörigkeit und Individualität zugleich. Sie sind oft wichtiger als manch anderer Ausweis tief innen in der Brieftasche, da sie stolz und selbstbewusst durch den Raum der Öffentlichkeit schreiten und ohne übertriebene Bescheidenheit sagen: „Hier bin ich. Das bist du. Vergiss alles andere.“

SØR Der Herrenausstatter

 

Angesichts der großen Veränderungsdynamik in den letzten fünf Jahrzehnten ist es erstaunlich, mit welcher Konsequenz sich SØR aus seinen Anfängen als Herrenausstatter des deutschen Wirtschaftswunders zum bundesweiten Marktführer im Premiumsegment der Kleidungskultur entwickelt hat. Dabei offenbart die traditionsreiche Unternehmensgeschichte, deren Wurzeln über vier Generationen bis ins Jahr 1897 zurückreichen, eine große Konstanz der inneren Werte, die bis heute den genetischen Code des SØR Konzepts bilden. Die Welt von SØR hat Seele und Stil – sie vereint Kultur und Luxus zu einem einzigartigen Lebensgefühl. Die Menschen, die SØR machen, sind in ihrer genetischen Struktur verwandt: Sie lieben schöne Kleidung und ziehen Deutschland immer besser an. Das westfälische Textilunternehmen aus Oelde wird seit vier Generationen mit Sinn für Tradition in die Zukunft geführt. 1911 eröffnete Gründervater Heinrich Rusche das erste Warenhaus, nachdem er zuvor mit der Postkutsche seiner Vorfahren über Land gefahren war, um Handel zu treiben. Die heutige Gestalt des Unternehmens entwickelte sich, als 1956 mit Egon und Doris Rusche die dritte Generation ihr erstes SØR-Geschäft in Bielefeld eröffnete. Zeitlose Eleganz zeichnet die Kollektionen aus. Ohne kurzlebigen Modetrends hinterherzueifern, ist man offen für zeitgemäße Interpretationen bewährter Formen sowie für innovative Technologie. Bewährtes Schneiderhandwerk, verbunden mit den Errungenschaften, welche die Textilforschung für Verarbeitung und Pflege der hochwertigen Materialien bietet: So entstehen Klassiker der Bekleidung.

Das Unternehmenskonzept erwies sich als so erfolgreich, dass SØR mit seinen über 60 Niederlassungen von Sylt bis München seit 1990 dank einer Marktanalyse der renommierten Boston Consulting Group als deutscher Marktführer im Premiumsegment der Herrenausstatter gilt. Der ungewöhnliche Name, der im Norwegischen Süden bedeutet, ist einem Gedankenblitz von Egon Rusche beim morgendlichen Smørebrød entsprungen, als er 1967 wegen einer markenrechtlichen Auseinandersetzung Ersatz für den bis dahin geführten Namen Sir suchte. Die Aussprache blieb, und ein einprägsames Schriftbild war außerdem gefunden. Zwei Konstanten zeichnen von Anbeginn das Firmenwachstum aus. Zum einen nutzte man konsequent die Chance, erstklassige Maßschneider und Herrenausstatter zu akquirieren, um damit nicht zuletzt das Know-how für den eigenen Erfolg zu erweitern. Zugleich setzte man für die SØR Expansion, wie schon mit dem gotischen Crüwell-Haus in Bielefeld, immer wieder auf historisch bedeutende Gebäude, die zur einzigartigen Einkaufsatmosphäre der Fachgeschäfte beitragen. Naturgemäß strahlt ein Haus, das aus der Kombination von luxuriösen Accessoires und hochwertiger Konfektion seinen eigenen Stil geprägt hat, etwas Exklusives aus. So hat sich SØR in Deutschland zur Insidermarke entwickelt, die von vielen zufriedenen Kunden weiterempfohlen wird. Die Beratungskompetenz der SØR-Mitarbeiter erhält in Testkaufstudien regelmäßig Bestnoten. Bemerkenswert ist auch die Anlassvielfalt der SØR-Sortimente: Vom Frack für die Oper über den gedeckten Geschäftsanzug bis hin zur innovativen Sportswear beherrscht SØR die Sprache und Regeln der Kleidung. Diese Kompetenz blieb auch den internationalen Fachleuten nicht verborgen, als im Jahre 1987 Thomas Rusche erstmals die Präsidentschaft des Weltverbandes der Herrenausstatter IMG (International Menswear Group) übernahm. Über die Grenzen hinaus avanciert das SØR Brevier der Kleidungskultur, das bereits in mehreren Auflagen und Übersetzungen erschienen ist, zum Handbuch für den anspruchsvollen Mann, der auf allen Schauplätzen dieser Welt gut gekleidet sein will. Das Schönste bei SØR aber ist das herzliche Lächeln der Mitarbeiter, die jeden Tag ihr Bestes geben, um die Erwartungen der Kunden zu übertreffen. Immer mehr Menschen folgen deshalb dem Wappenspruch von SØR: Vestis virum reddit – Das Kleid macht den Mann.

 

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