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Krawatten aus reiner Seide sind für den anspruchsvollen Herrn selbstverständlich. Der Charme einer Seidenkrawatte wird durch keine Synthetikfaser erreicht. Seide schmückt, ist geschmeidig weich und zugleich von ausreichender Widerstandsfähigkeit, um die Krawatten-form zu halten. Die Farbnuancen sanft glänzender Seide sind ohnegleichen. Interessante Materialien entstehen aus der Mischung von Seide und Wolle…

Die Hose

Generell unterscheidet man zwei wichtige Hosenformen: mit oder ohne Bundfalten. Aufgrund ihres bequemen Schnitts ist die Hose mit ein oder zwei Bundfalten sehr beliebt.
Die früheste kostümgeschichtliche Überlieferung für “Krawattenträger” ist belegt durch Thronfiguren aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. sie zeigen Soldaten des chinesischen Kaisers Seih Huang-ti, Erbauer der großen Mauer, die eine Halsbinde tragen.
Kleidungskultur beginnt mit der Frage: “Wie kleide ich mich wozu?” Dieser kulturelle Kleidungsanspruch steht dem Modediktat diametral gegenüber. Die Tyrannen der Mode erklären im hektischen Wechsel unterschiedliche Extreme zum “Muss”. “In” und “out” sind beliebte Vokabeln des Modediktats. Kleidungskultur hingegen sucht mit Aristoteles die tugendhafte Mitte zwischen den modischen Extremen der Weiten und Breiten.
Die Mutter aller zeitgenössischen Krawattenknoten ist der Four-in-hand. Ausweis seiner Eleganz ist die kleine Falte unterhalb des Knotens: Dazu steckt man den Zeigefinger beim Zuziehen von unten in den Knoten! Im Gegensatz zum bauchigen und symmetrischen Windsor-Knoten wirkt der Four-in-hand schlank und asymmetrisch.